Das schönste Gefühl der Welt – Glück!

Seifenblasen

Jetzt ein paar Tage nach Weihnachten, in den Tagen wo man zur Ruhe kommt und die Zeit mit seiner Familie verbringt. Für den ein  oder anderen ein Glück oder eine Strafe, denn wie heißt es so schön, „Familie kann man sich nicht aussuchen“. 🙂 Ich gehöre zu den Glückstypen und ich kann gar nicht genug davon bekommen. Für mich ist es mit das größte Glück, mit meiner Familie heulend unterm Weihnachtsbaum zu sitzen. Heulend – natürlich vor Freude. Vor Freude über unser Zusammensein und über die schöne Zeit, über das leckere Essen und über die Sätze, „Ihr sollt uns nichts schenken“ und doch gibt es alle Jahre wieder funkelnde Augen!

Und doch bedeutet Glück für jeden etwas anderes.

Für viele Menschen sind Glücksmomente so etwas wie Überraschungsgeschenke: Einmalige, unvorhersagbare Ereignisse von unfassbarer Intensität. Und vor allem: Ereignisse, die sich in keiner Weise aus eigener Kraft herbeiführen lassen. Morgens die Augen zu öffnen und die Sonne scheint, ein Lächeln eines anderen Menschen oder die gelbe Ampel noch zu erwischen. Es geht um mehr als die bloße Befriedigung von Bedürfnissen: Im Gegenteil, meistens sind es die eigentlich unnötigen Dinge und beiläufigen Gegebenheiten, bei denen wir diesen leicht zerbrechlichen Zauber des Glücks spüren.

Früher war alles besser

Psychoanalytisch wird Glück manchmal als Erinnerung an das kindliche Einssein mit der Welt gedeutet. Das kann ich so bestätigen, für mich sind meine Kindheitserinnerungen meistens mit Glück gepaart. Die Leichtigkeit die man als Kind empfindet ist doch ein wahrer Glücksmoment wenn man ihn sich im Erwachsenenalter zu Gemüte führt. Zum Bespiel wenn ein Geruch uns auf die Reise mit nimmt, obwohl die Erinnerungen verschwommen sind, bleibt das Gefühl voller Glück. Und laut einer Studie leben optimistische Kinder, länger und haben ein fröhlicheres Leben.

Geld macht nicht glücklich

Die Studie stützt den bekannten Satz: „Geld macht nicht glücklich.“ Deshalb ist es keine intelligente Lösung, bis zum Umfallen zu arbeiten, um möglichst viel zu verdienen. Laut Doktor George Vaillant ist es das Wichtigste, sich erfüllt und glücklich mit der Arbeit zu fühlen, unabhängig von der Bezahlung. Doch eines sollten wir klarstellen: Es gibt kein magisches Rezept für Glück. Außerdem sollten wir uns daran erinnern, dass Glück nicht für immer anhält. Es gibt Hochs und Tiefs, kleinere und größere schwarze Löcher, die uns nach unten ziehen und uns das Gefühl vermitteln, ganz klein zu sein.

Das Wichtigste ist das Hier und Jetzt

Glück besteht aus den kleinen Dingen des Lebens und wir finden es in jenen Dingen, die uns als so unwichtig erscheinen. Werde dir bewusst über die Dinge die dich umgeben: Du hast eine Familie und Freunde die dich zum Lachen bringen. Du hast jemanden, der deine Hand hält und dich unterstützt. Jeden Tag kannst du deine Kinder lachen hören oder dein Haustier streicheln, das dich bedingungslos liebt. Also genieße jeden Augenblick und probier für dich die Besonderheit und Einzigartigkeit zu erkennen. Das Glück findet dich dann von ganz allein! In diesem Sinne wünsche ich euch ein frohes und glückliches neues Jahr!

Mehr zu diesem wundervollen Thema über das Glück und kleine Tipps für den Alltag findet ihr auch in den hinreißenden Beiträgen von Susanne Buchholz unter http://gnomenwelt.de/2017/12/30/mit-magic-moments-zum-glueck-10-dinge-die-mich-gluecklich-machen/ und von Eine und Mimi’s Wunderwelt unter http://gnomenwelt.de/2017/12/30/mit-magic-moments-zum-glueck-10-dinge-die-mich-gluecklich-machen/

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